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Das sind die besten Allradautos

4. März 2026

Lesedauer: Minuten

Das sind die besten Allradautos

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Jan Krumnacker

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Ohne Allrad geht es kaum, darin sind sich die Autofahrer:innen in der Schweiz einig. Letztes Jahr machten 4×4-Fahrzeuge mehr als die Hälfte, genauer gesagt 51.6 Prozent, aller Neuwagen aus. Kein Wunder, gibt es mittlerweile in jeder Klasse und jeder Preisliga Modelle mit Allradantrieb. Wir zeigen dir die besten Allradler, die aktuell auf dem Markt sind.

BMW i5 M60 xDrive Limousine

Nie lässt sich ein Allradantrieb so leicht realisieren wie mit Elektromotoren. Und ein elektrischer 4×4 macht fahrdynamisch noch mal mehr als ein Verbrenner. Natürlich hat BMW für die 5er-Reihe auch Benzin-, Diesel- oder Plug-in-Hybridantriebe in der Preisliste. Aber selbst überzeugte Benziner-Fahrer:innen werden die elektrische Topversion lieben.
Denn kaum ein anderer Stromer zieht so geschmeidig und kultiviert los wie BMWs Business-Limousine – die du übrigens auch als Kombi bestellen kannst. In der perfekten Fahrwerksabstimmung spürt man die Erfahrung, die BMW mit seinen Verbrennern gewonnen hat.

Aber auch die Assistenzsysteme in der Elektro-Limousine beeindrucken: Wie der Autobahn-Assistent, dem du per Blickrichtung signalisieren kannst, dass er selbsttätig überholen soll. Und auch in Sachen Vernetzung, Interieurqualität und Komfort rollt der elektrische 5er vorne mit.

Technische Daten der BMW i5 M60 xDrive Limousine:

  • Preis ab CHF 115’400.–
  • Antrieb: Elektro 442 kW/601 PS
  • Kofferraum: 490 l
  • Verbrauch: 17.1 kWh/100 km (entspricht 1.88 l/100 km Benzin)
  • CO2-Ausstoss: 0 g/km
  • Effizienzklasse B-C

Dacia Duster journey mild hybrid 130 4×4

Renaults rumänische Tochter Dacia sorgt seit dem Markteinstieg mit fast konkurrenzlos tiefen Preisen für Furore. Längst gewinnt sie auch Menschen für sich, die früher in deutlich teureren Autos unterwegs waren, aber mittlerweile auf den Geschmack des robusten Designs und der hochwertigen Technik zum Spartarif gekommen sind.

Die neue Generation des Kompakt-SUVs Duster lässt sich als Allradler zudem mit einem preiswerten Mildhybrid-Antrieb kombinieren. Ein zusätzlicher Elektromotor gewinnt Energie beim Bremsen zurück und legt sich dann beim Beschleunigen mit ins Zeug. Auch bei der Vernetzung und den Fahrassistenten hat Dacia weiter zugelegt. Und mit dem gesparten Geld kannst du dir dafür alle möglichen Extras gönnen, die die Preisliste hergibt.

Technische Daten des Dacia Duster journey mild hybrid 130:

  • Preis ab CHF 27’890.–
  • Antrieb: Benzin-Mildhybrid 96 kW/130 PS
  • Kofferraum: 456 – 1’548 l
  • Verbrauch: 6.3 l/100 km
  • CO2-Ausstoss: 142 g/km
  • Effizienzklasse: E

Genesis GV60 Sport AWD Dual Motor

Nachdem die Hyundai-Luxusmarke Genesis mit «normalen» Antrieben in Europa gestartet war, folgten schon bald die vollelektrischen Varianten als interessante Alternative zu anderen Edel-Stromern. Für Europa besonders passend erscheint der SUV-artig gestylte GV60 mit 4.52 Meter Länge. Der 77.4 kWh grosse Akku reicht für 470 Kilometer, dank hoher Spannung von 800 Volt und der Ladeleistung von 240 kW geht das «Tanken» von zehn auf 80 Akkuprozente in 18 Minuten.

Der GV60 Sport saust dank eines Front- und eines Heckmotors mit insgesamt 234 kW oder 318 PS Leistung in zügigen 5.5 Sekunden auf 100 km/h. Und die umfangreiche Grundausstattung des ausgewogen-dynamisch gefederten, technisch eng mit dem Hyundai Ioniq 5 verwandten GV60 lässt sich weiter ergänzen, etwa um Kameras, die die normalen Aussenspiegel ersetzen. Falls du noch mehr Power im gleichen Chassis suchst, kannst du zum GV60 Sport + greifen. Dessen Elektromotoren haben 360 kW oder 490 PS Power – was dich allerdings auch rund 10’000 Franken mehr kostet.

Technische Daten des Genesis GV60 Sport AWD Dual Motor:

  • Preis ab CHF 82’990.–
  • Antrieb: Elektro, 234 kW/318 PS
  • Kofferraum: 680 – 1’460 l +
  • Frunk: 53 l
  • Verbrauch: 18.8 kWh/100 km (entspricht 2.1 l/100 km Benzin)
  • CO2-Ausstoss: 0 g/km
  • Effizienzklasse A

Kia Sportage 1.6 T-GDi MHEV 4x4

Der Kompakt-SUV Sportage ist von Kia ist eng mit dem beliebten Tucson von Hyundai verwandten und sowohl als Plug-in-, Voll- oder Mildhybrid erhältlich. Eine interessante Variante des 4.52 Meter langen Allround-Allradlers ist dabei der Turbobenziner mit milder Hybridisierung und manuellem Getriebe – ein guter Kompromiss aus Spass und Vernunft.

Innen nimmt sich der Sportage den Kia EV6 zum Vorbild: Er bietet mit zwei 12.3-Zoll-Screens eine enorme Monitorfläche und nutzt auch dessen Automat-Wählschalter. Und er hat wie andere Modelle des koreanischen Autobauers eines der pfiffigsten Details: Blinkt man oder schlägt der Totwinkel-Warner an, zeigt das Cockpit ein Kamerabild der entsprechenden Seite – so sieht man dann zum Beispiel auch Velos im toten Winkel.

Technische Daten des Kia Sportage T-GDi MHEV 4×4:

  • Preis ab CHF 36’200.–
  • Antrieb: Benzin/Mildhybrid, 118 kW/160 PS
  • Kofferraum: 562 – 1’751 l
  • Verbrauch: 7.2 l/100 km Benzin
  • CO2-Ausstoss: 164 g/km
  • Effizienzklasse F

Mercedes-Benz EQB 300 4Matic

Sind die kleinen Mercedes-SUVs GLA und EQA quasi die stylische A-Klasse auf Stelzen, sind der Mercedes GLB und dessen Elektroversion EQB die B-Klasse im SUV-Style. Der EQB darf unter den Strommobilen als ein Nachfolger der klassischen Familienvans gelten. Auf 4.68 Meter Länge bringt der EQB drei Sitzreihen und damit bis zu sieben Passagiere unter – oder bei hochgeklappten Sitzreihen massig Gepäck.

Immer wieder ein Staunen wert ist an Bord das Bediensystem «MBUX» mit der «Hey, Mercedes!»-Sprachsteuerung. Der 70 kWh grosse Akku bringt es laut WLTP auf im Alltag ausreichende 467 Kilometer Reichweite. Mit bis zu 100 kW Ladeleistung ist die Batterie des EQB bei Bedarf zudem in etwas mehr als einer halben Stunde von 10 auf 80 % aufgeladen.

Technische Daten des Mercedes-Benz EQB 300 4Matic:

  • Preis ab CHF 59’900.–
  • Antrieb: Elektro, 168 kW/228 PS
  • Kofferraum: 495 – 1’710 l
  • Verbrauch: 17.2 kWh/100 km (entspricht 1.89 l/100 km Benzin)
  • CO2-Ausstoss: 0 g/km
  • Effizienzklasse B

Škoda New Enyaq 85x

Das beliebte Elektroauto der Volkswagen-Tochter Škoda wirkt auf den ersten Blick wie ein SUV – und fühlt sich durch die leicht erhöhte Sitzposition auch innen etwas so an. Allerdings der New Enyaq ist in Tat und Wahrheit eher ein Mittelklasse-Elektro-Kombi im trendigen SUV-Kleid.

Jedenfalls sind das Raumangebot und der Fahrkomfort auch durch den E-Antrieb ausgezeichnet. Der 4.65 Meter lange Fünfplätzer besticht mit sehr hochwertiger Machart rund um das teils etwas umständlich zu bedienende Infotainment. Die Allradversion trägt das Kürzel 85x und ist nur mit dem grössten Akku mit netto 77 kWh Kapazität zu haben. Zwar kostet der 4×4 ein paar Kilometer Reichweite gegenüber der Version mit Heckantrieb, aber 517 Kilometer sind für den normalen Gebrauch genug.

Technische Daten des Škoda New Enyaq 85x:

  • Preis ab CHF 56’430.–
  • Antrieb: Elektro 210 kW/286 PS
  • Kofferraum: 585 – 1’710 l
  • Verbrauch: 16.0 kWh/100 km (entspricht 1.9 l/100 km Benzin)
  • CO2-Ausstoss: 0 g/km
  • Effizienzklasse B

DS 7 E-Tense 360 4x4

Mit dieser Version seines grossen SUVs stösst die Stellantis-Nobelmarke DS in ganz neue Regionen vor: Denn lange konntest du das französische Stilbewusstsein weder mit 4×4, noch mit so üppiger Leistung kombinieren. Mit 360 PS dank einer elektrisch angetriebenen Hinterachse kommt der Plug-in-Hybrid problemlos über Stock und Stein und ist der stärkste DS überhaupt.

Bei aller Kraft musst du natürlich nicht auf den gewohnten Komfort, ein edles Interieur mit stylischen Details oder viel Platz verzichten. Besonders komfortabel wirds, wenn der DS 7 Performance rein elektrisch unterwegs ist – rund 57 Kilometer schafft der Fünfplätzer mit einer Batterieladung. Oder er nutzt sein Stromreservoir, um auch auf langen Autobahnetappen besonders sparsam unterwegs zu sein. Das klappt längst nicht mit jedem Allradler.

Technische Daten des DS 7 Performance 360 4×4:

  • Preis ab CHF 66’400.–
  • Antrieb: Benzin-Plug-in-Hybrid 265 kW/360 PS
  • Kofferraum: 555 – 1’750 l
  • Verbrauch: 1.7 l + 17.0 kWh/100 km (entspricht 3.8 l/100 km Benzin)
  • CO2-Ausstoss: 39 g/km
  • Effizienzklasse D

Suzuki S-Cross Compact+ Hybrid 4×4

Fast beiläufig ist bei Suzuki der S-Cross erneuert worden: Das frühere «SX4» im Namen entfällt ebenso wie die rundlichen Formen. Der im Kern noch eng mit dem Vorgänger verwandte Cross tritt nun deutlich wuchtiger auf und ist vom Crossover zum «echten» SUV gereift. Als betont budgetfreundlicher Familientyp oberhalb des etwas kleineren Suzuki Vitara setzt der 4.30 Meter lange S-Cross zwar nicht so sehr auf Style und XL-Touchscreens. Doch er bietet eben lieber viel Platz und praxisfreundliche Lösungen: Viele Knöpfe mögen zwar ein wenig angestaubt wirken, sind aber dafür sehr alltagsgerecht.

Wahlweise gibt es den Mild-Hybrid S-Cross mit Handschaltung oder mit Automat. Was alle Modelle gemeinsam haben, ist der Allradantrieb mit 110 PS. Unser Tipp ist, wegen des niedrigen Verbrauchs und des Preisvorteils, das handgeschaltete Basismodell Compact+.

Technische Daten des Suzuki S-Cross Compact+ Hybrid 4×4:

  • Preis ab CHF 31’990.–
  • Antrieb: Benzin/Mild-Hybrid, 81 kW/110 PS
  • Kofferraum: 430 – 1’230 l
  • Verbrauch: 5.9 l/100 km
  • CO2-Ausstoss: 134 g/km
  • Effizienzklasse E

Toyota Yaris Cross Trend

In der Liga der kleinen Mini-SUVs oder City-SUVs suchen wir meist vergeblich nach Allradantrieb. Es gibt jedoch Ausnahmen – wie etwa den SUV-Ableger des erfolgreichen Toyota Yaris. Der Cross Trend kombiniert den Allradantrieb mit Vollhybrid-Technologie samt stufenlosem Automat. Also deckt er gleich vier gefragte Segmente ab: 4×4, Hybrid, Automat und City-SUV.

Der Cross (alternativ als Frontantriebs-Hybrid zu haben) fällt auch mit seinen Details auf. Ungewöhnlich ist in dieser Preisklasse beispielsweise ein derart grosses und farbiges Head-up-Display. Gedacht ist der Cross eher als Zweitwagen für Familien oder Erstwagen für Paare, denn damit er in seine parkierfreundliche Form passt (4.17 Meter Länge) musste das Raumangebot im Fond Federn lassen.

Technische Daten des Toyota Yaris Cross Trend:

  • Preis ab CHF 36’300.–
  • Antrieb: Benzin/Vollhybrid, 95 kW/130 PS
  • Kofferraum: 320 – 1’097 l
  • Verbrauch: 4.8 l/100 km
  • CO2-Ausstoss: 107 g/km
  • Effizienzklasse C

VW Tiguan Elegance 2.0 TDI SCR 4Motion

Längst hat sich der SUV für die ganze Familie zu einem Bestseller bei VW gemausert. Seit 2023 ist die dritte Generation bei uns erhältlich, natürlich weiterhin auch mit Allradantrieb. Allerdings musst du dich dann auch für einen reinen Verbrenner – sei es der Turbodiesel oder der Benziner – entscheiden. Die sparsamen Plug-in-Hybrid-Versionen mit bis zu 100 Kilometern rein elektrischer Reichweite gibt es leider nur als Fronttriebler.

Aber auch ein Turbodiesel hat ja weiterhin seine Berechtigung – vor allem, wenn du viel in den Bergen oder auf langen Strecken kreuz und quer durch die Schweiz unterwegs bist. Neben seinen bewährten Qualitäten wie viel Platz und üppig dimensioniertem Laderaum glänzt der Tiguan jetzt auch bei Vernetzung und Fahrassistenten. Neue Funktionen und Updates lassen sich ganz einfach per Mobilfunknetz einspielen. Zusammengefasst: Wenn du einen kräftigen Begleiter für jede Gelegenheit suchst – beim Tiguan Elegance bist du richtig.

Technische Daten des VW Tiguan Elegance 2.0 TDI SCR 4Motion:

  • Preis ab CHF 59’000.–
  • Antrieb: Diesel 142 kW/193 PS
  • Kofferraum: 652 – 1’650 l
  • Verbrauch: 6.2 l/100 km
  • CO2-Ausstoss: 164 g/km
  • Effizienzklasse F

Mercedes-Benz G 580 with EQ Technology

Ausgiebige Offroad-Fahrten im Elektroauto? Davon konnte man lange nur träumen. Doch diese Zeiten sind vorbei. Mit der rein elektrischen G-Klasse findest du dich in jedem noch so unwegsamen Gelände zurecht – wenn auch zu einem stolzen Preis. Die günstigste Variante kostet bereits mehr als 170’000 Franken.

Optisch hat der Stuttgarter Autobauer sein legendäres Modell im Rahmen der Elektrifizierung kaum verändert. Dazu gab es auch keinen Grund, die ikonische kantige Form ist ein Markenzeichen der G-Klasse. Anders schaut es unter der Haube aus. Hier sorgen beim Stromer vier Elektromotoren, einer pro Rad, für die Musik. Sie treiben den Geländewagen mit 587 PS auf der Strasse innert unter fünf Sekunden von 0 auf 100 km/h und meistern auch steile Anstiege ohne grosse Mühe.

Die 116-kWh-Batterie sorgt dabei nicht nur für eine ansprechende Reichweite von 486 Kilometern. Sie ist auch Vorteil im Gelände: Denn ihr Gewicht sorgt dafür, dass das Elektromodell einen spürbar tieferen Schwerpunkt als die Verbrenner hat. So hält die elektrische G-Klasse seitliche Neigungen von bis zu 40 Grad problemlos aus – rund 10 Grad mehr als die Varianten mit Diesel- und Benzinmotor.

Technische Daten des Mercedes-Benz G 580 with EQ Technology:

  • Preis ab CHF 171’400.–
  • Antrieb: Elektro, 432 kW/587 PS
  • Kofferraum: 620 l
  • Verbrauch: 28.0 kWh/100 km (entspricht 3.08 l/100 km Benzin)
  • CO2-Ausstoss: 0 g/km
  • Effizienzklasse E

Welche Vorteile haben Autos mit Allradantrieb?

Der Allradantrieb sorgt dafür, dass die Kraft von den Motoren gleichmässig auf alle Räder übertragen wird. Das sorgt für mehr Traktion und ein besseres Fahrverhalten und bringt ganz konkrete Vorteile mit sich:

  • Der Allradantrieb gibt dir auf rutschigen oder unebenem Gelände eine bessere Kontrolle und verringert die Chance, dass die Räder durchdrehen. Das hilft dir nicht nur, wenn du auf unbefestigten Strassen oder komplett Offroad unterwegs bist, sondern auch bei starkem Regen oder Schnee.
  • Ein 4×4 hat in der Regel ein besseres Handling und eine stabilere Strassenlage, was vor allem auf sehr kurvigen Strecken oder in extremen Situationen ein spürbarer Vorteil ist.
  • Für die Fahrt mit Anhänger oder Wohnwagen kann ein Allradauto durch die bessere Traktion mehr Zugkraft entwickeln und liegt stabiler in der Spur. Das hilft dir zum Beispiel bei starkem Seitenwind auf der Autobahn.

Die Nachteile von Allradautos

Trotz der grossen Vorteile: ein 4×4 ist nicht zwingend besser als ein Auto ohne Allradantrieb. Dieser Nachteile solltest du dir bewusst sein:

  • Autos mit Allradantrieb sind teurer beim Kauf. Im Vergleich mit einem gleichwertigen Auto, das einen Front- oder Heckantrieb hat, zahlst du schnell einige Tausend Franken mehr für den 4×4.
  • Allradautos haben in der Regel einen höheren Verbrauch, unabhängig davon, ob sie mit Benzin, Diesel oder Strom angetrieben werden.
  • Die komplexere Technik im Vergleich mit Autos mit Front- oder Heckantrieb sorgt für ein grösseres Pannenrisiko und höhere Wartungskosten bei Allradautos.

Lohnt sich ein Allradauto für mich?

Ob ein Auto mit Allradantrieb das Richtige für dich ist, hängt also ganz von deinen Ansprüchen an das Fahrzeug ab. Du tauschst mehr Flexibilität und Fahrstabilität für höhere Kosten und ein grösseres Pannenrisiko ein.

Bist du Vielfahrer:in oder häufig auf nicht befestigten Strassen oder Offroad unterwegs, lohnt sich der 4×4 früher oder später auf jeden Fall. Und auch wenn du im Winter oft in den Bergen bist oder mit dem angehängten Wohnwagen in die Ferien fährst, hast du spürbare Vorteile.

Trifft das nicht auf dich zu, musst du dir die Frage stellen, ob die Vorteile wie mehr Fahrstabilität und Flexibilität des Allradantriebs den höheren Kaufpreis, Mehrverbrauch und zusätzliche Wartungskosten aufwiegen.

Alle Infos zu unseren Produkten und Services sowie Tipps rund ums Auto.

Bild von Jan Krumnacker

Jan Krumnacker

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